fotografie von stefan ast

Meine erste Kamera war im Alter von ca. 14 Jahren eine ganz einfache Knipse Beirette SL100, an der außer Belichtungszeit und geschätzter Entfernung nichts weiter eingestellt werden konnte. Seitdem habe ich mich mal mehr mal weniger mit der Fotografie beschäftigt. Nachdem ich in meiner Jugend viel fotografiert und selbst in der Dunkelkammer entwickelt hatte - so auch mehrere Filmrollen von der Spontandemo, die am 7. Oktober 1989 vom Alex zum Palast der Republik zog - geriet dieses Hobby zugunsten anderer Interessen zur reinen Knipserei. Erst in den letzten Jahren hat das Fotografieren wieder an Intensität zugenommen. Ein VHS-Kurs bei Oliver Scholten gab den Anstoß zur intensiveren Auseinandersetzung mit Motiven, Technik und Nachbearbeitung.

 

Meine Schwerpunkte liegen zurzeit bei:

  • Schwarzweißfotografie, wobei mich in unserer perfekten farbverwöhnten und -abgestimmten Zeit die Reduzierung auf Motiv und Bildaussage faszinieren
  • Berlin, meine Heimatstadt, die sich fast stündlich verändert, deren Leben so unglaublich viele Facetten hat, die aber auch schnelllebiger und vergänglicher sind als an anderen, ruhigeren Orten
  • Meine Straße, die Endpräsentation meines Fotokurses Digitalfotografie an der VHS Wassertorstraße 2011
  • Fremde Welten, die ich auf Reisen entdeckt habe
  • Kaleidoskopbilder als verspiegelte verspielte Verfremdungen eigener Fotos
  • in Berlin und auf Reisen fotografierte Streetart, insbesondere Pochoirs, zu der ich aufgrund meiner Affinität zu grafischer Gestaltung ein liebevolles Verhältnis habe

Weitere meiner Fotos findest Du auf fotocommunity.de.

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